Stiefelgeschichten


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On 02.06.2020
Last modified:02.06.2020

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Bestimmte Modelle knnen je nach den gewnschten Eigenschaften lnger dauern.

Stiefelgeschichten

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Als ich nach dem dritten Bier zum Klo ging sah ich mich mit ihr im Salina Alubb sitzen, den Hintern gepolstert durch eine Windel, und ihre glänzenden Augen strahlen, während sie auf mein bittendes Gesicht nur den Kopf schüttelt. 6 Mature 9 Wunsch in mir, dieser Frau zu dienen, und ihr als devotes Gegenstück Stiefelgeschichten ihre Fantasien zur Verfügung zu stehen, wuchs schneller in mir, als ich es bewusst fassen konnte. Dann wissen wir, es wird geschätzt, was wir an Zeit in dieses Forum stecken.

Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen. Nun war das Spiel nicht mehr leicht.

Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr. Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken.

Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Dem Sklavenblog folgen. Die Lady löschte das Licht in der Zelle.

Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen!

Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten.

Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend.

Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte.

Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören. Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde. So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen.

Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war.

Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte? War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt?

Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft.

Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung.

In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab. In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle.

Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte. Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt.

Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken.

Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen.

Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde.

Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Die Herrin setzte die Nachtsichtbrille ab, sah tief in die Augen des Sklaven, und sprach die Worte:. Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte:.

Zu diesem Spielzeug hatte nur SIE das Passwort und die Macht unter ihren Fingerspitzen berauschte sie auf eine tiefgründige, düstere Art und Weise.

Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Die einzige Mitwisserin, Aufseherin Vanessa, hatte ihn vor 10 Stunden in der Zelle abgeliefert. Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war.

Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte.

Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse.

Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium.

Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller. Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in hervorrufen würde.

Genau im Zentrum der Kameraugen fühlte er sich hier so einsam und verletzlich wie es der Realität entsprach. Nun begann der Sklave, der zuvor gedöst hatte, eine Veränderung zu bemerken.

Auch das Geräusch in dem Raum veränderte sich nun, die Lüftung schaltete langsam ab und als die Verschlussklappen in ihre Versiegelungen einschnappten, bekam der Insasse Druck auf die Ohren der ihm die klaustrophobische Dichtheit des Raumes signalisierte.

Er wälzte sich nun, immer noch die Zwangsjacke tragend, von dem Tisch blickte die Kameras an, und als der Fisch im Aquarium wieder zu sprechen und zu bitten anfing, entschied sich die Lady dann doch eine Weile zu lauschen während sie dazu eine kleine Schachtel mit Popcorn öffnete.

Der Sklave hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag.

Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen.

Dazu später mehr. Daneben waren immer die passenden Strümpfe und Handschuhe. Im Schrank neben dem Bett fand ich noch mehr Sexspielzeuge. Ich zog mich komplett aus, schlüpfte in eine Perlentanga, der mich sehr erotisierend machte, zog rote hauchdünne Nahtstrümpfe an, holte mir das rote Satin-Vollbrust-Korsett und zog es an.

Es dauerte eine ganze Weile, bis ich das Korsett an hatte und alle der 6 Doppelstrapse richtig angelegt hatte. Nun stand ich vor dem Spiegel mit einer richtig super Taille.

Nun ging ich zum Kleiderschrank. Dort suchte ich mir langes schwarzes Schlauchkleid aus. Der lange Schlitz ging bis zu der Spitze der Strümpfe hoch. Die Doppelstrapshalter zeichneten sich deutlich ab.

Vor dem Schuhschrank stehend entschied ich mich für die Buffalo Lack-Peep-Plateau-Pumps mit 15cm.

Ich machte mich im Badezimmer zurecht und fand den dazu noch die passende Ringe, Ohrringe und Kette. Nun waren fast 2 Stunden seit meiner Verwandlung vergangen.

Pünktlich um Sie war überwältigt. Schnell hatte sie Jacke ausgezogen und ich zeigte ihr alles. Sie probierte und probierte fast alles. Nach fast 3 Stunden verlor Anne alle Scham.

Sie machte sich vor mir ganz nackt und ich durfte ihr nun ein neues Outfit aussuchen. Ich zog ihr ein Vollbrust-Korsett an, aus roten Leder.

Feine Naht-Netzstrümpfe und ein Hauch an Tanga musste es sein. Das Kurze Schwarze ohne Träger und dazu Swarovski Nerz Heels mit 15cm.

Das war ein Erlebnis Der nächste Tag Heute stand ich auf, machte mich zurecht suchte mir ein Taillenkorsett aus.

Ich nahm ein enges Stretchkleid heraus und streifte es über. Das Korsett und die Halter zeichneten sich zu deutlich ab, sodass ich mir doch ein Bussinesskostüm von Petra anzog.

Ich suchte mir Heels aus, die ich kurz anprobierte und dann zum mitnehmen einpackte. Bei diesem Schnee hätte ich gerne flache Stiefel, doch in dem Schrank waren keine.

Ich fand welche mit Gummiprofil und Metallabsatz, die Schäfte gingen mir bis zum Schambereich. In der Firma schlüpfte ich in meine mitgenommenen extrem spitzen Heels.

Das weiche Leder war bereits von Petra vorgeformt, es war ein ergreifendes Gefühl, in den Schuhen. Anne stand plötzlich vor mir und musterte mich von oben bis unten.

Der Umstand eventuell entdeckt werden zu können schien sie noch zu beflügeln. Nicht lange und ich hörte wie jemand offensichtlich dabei war sein Zimmer zu verlassen.

Meine Bitte drinnen weiter zu machen war genauso vergebens wie die von vorhin. Nicht von mir ablassend schüttelte sie nur kurz den Kopf.

In jedem Film hätte nun ein knackiger Bursche die Szene betreten. Unsere Blicke trafen sich, dann wurden seine vom Leder ihrer Stiefel von den Absätzen aufwärts dorthin geführt, wo er sich wohl bereits sah.

Endlich wurden doch 2 Paar gefunden : rote Pumps mit ganz schlanken Stilettoabsätzen, nicht ganz so hoch wie Sonjas Absätze, das zweite Paar hatte bei sonst gleicher Form um 1 Inch höhere Absätze.

Aber vor allem die Pumps mit den höheren Absätzen sahen phantastisch zu den Nahtstrümpfen aus. Im Spiegel sah ich, wie die Strumpfnaht wie eine Verlängerung der hohen, dünnen Absätze zum Rocksaum lief.

Ich hatte nie gedacht, dass meine Beine so aussehen könnten. Sonja empfahl mir, doch die etwas niedrigeren Absätze zu wählen, da es schwierig genug sei, Pumps mit solch dünnen Absätzen zu beherrschen.

Ich stimmte ihr zu und ging zur Kasse. Ich versprach ihr noch einmal vorbeizukommen. Sonja kam auf die Idee, die Tüten mit meinen Sachen nicht mehr herumzutragen und schon ins Hotel schicken zu lassen.

Ich fand, dass das eine gute Idee war. Später wurde mir erst klar, dass ich so keine Möglichkeit mehr hatte, zu meiner unauffälligen Kleidung zurückzukehren.

Beim Laufen wurde mir schnell klar, dass ich aufpassen musste, wohin ich meine spitzen Absätze setzte. Ich zog noch einmal den Stretch - Mini nach unten, damit nicht wieder die schwarze Spitzen meiner halterlosen Strümpfe zu sehen war.

In den oberschenkellangen Stiefeln hatte ich mich nicht so nackt gefühlt. Sonja bemerkte meine Verunsicherung, hakte sich bei mir ein und übernahm die Führung.

Jetzt fühlte ich mich besser. Das Tack - Tack der hohen Absätze war fast im Gleichschritt zu hören. Wir erregten natürlich eine gewisse Aufmerksamkeit, da viele Leute, die durch das Geräusch der Absätze aufmerksam geworden waren, genauer hinguckten.

Sonja hatte ihre langen Beine zwar durch eine Lederhose verborgen, aber dafür hatte sie die höheren Absätze.

Nach einiger Zeit brauchte ich doch eine Pause. Sonja steuerte auf ein Lokal zu. Wir setzten uns gleich an der Bar auf hohe Barhocker und bestellten einen Kaffee.

Natürlich stellten wir so unsere HighHeels unübersehbar aus. An der Wand war ein Spiegel angebracht, in dem ich die andern Gäste beobachten konnte.

Als ich dich in den Stiefeln auf der Brücke gesehen habe, bin ich dir nachgegangen. Als du dann im Cafe die Stiefel wieder mit deinen alten Schuhen vertauscht hast, musste ich einfach eingreifen, damit du nicht den Mut verlierst, High Heels zu tragen.

Ich habe dich daher gezwungen, die Stiefel wieder anzuziehen und für das richtige Outfit gesorgt. Ich war ziemlich überrascht, dass sie plötzlich aufbrechen musste.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 12 Uhr vor Sonjas Schuhladen. Zum Schluss gab sie mir noch den Rat, mir ein Taxi zum Hotel zu nehmen, weil ich in meinem Outfit alleine bestimmt angemacht werden würde.

Meine Absätze erzeugten keine so deutlichen Geräusche. Ich sah mir meine Pumps noch einmal an und fand, dass sie nur einfache Kunststoffabsatzplättchen trugen.

Das Taxi konnte noch warten. Ich hatte nebenan einen richtigen Schuhmacherladen gesehen. Mit dem Mann im Laden konnte ich mich gut verständigen.

Als ich ihm mein Problem erklärt hatte, musste er in sein Lager gehen, da diese kleinen Metallabsätze wohl kaum noch verlangt wurden. Ich betrachtete neugierig die reparierten Schuhe auf dem Regal.

Neben alltäglichen Schuhen stand da ein Paar Pumps mit richtig hohen Absätzen. Das Besondere an diesen Absätzen war, dass sie im wesentlichen aus einem dünnen Metallstift bestanden.

So etwas hatte ich noch nie gesehen. Fachmännisch zog er die kleinen Kunststoffabsätze mit der Zange heraus und steckte die neuen Metallabsätze in das Loch im Absatz.

Einige Schläge mit dem Hammer trieben die Absätze hinein. Ich stöckelte mit den neuen Absätzen gleich im Laden herum.

Und ihre Hand streichelt ihr Knie und rutscht gelegentlich ein Stückchen unter ihren Rock. Dabei ist ihr Blick völlig verträumt aus dem Fenster gerichtet.

Du wirst ein kleines bisschen nervös, versuchst unbeteiligt zu tun, kannst aber nicht aufhören sie zu beobachten. Der Rock rutscht etwas höher, die Hand streicht an der Innenseite des Oberschenkels hoch.

Oh Gott. Sie trägt gar keinen Slip. Du räusperst dich kurz. Sie schaut dich an, lächelt, als wenn nichts wäre.

Diesmal lässt dich ihr Blick aber nicht mehr los. Der Rock schiebt sich noch etwas höher. Jetzt hast du ihre wunderschöne glattrasierte Vulva genau im Visier.

Ihr Finger streicht über die Spalte, dringt leicht ein. Sie seufzt leise. Du spürst, wie deine Erektion in der Hose immer härter wird.

Sie öffnet ihre Schenkel noch etwas weiter. Reibt sich nun fester und leise stöhnend. Du siehst ihre Nässe funkeln.

Sie stöhnt leise. Umkreist ihre Klit. Du rutschst unruhig auf dem Sitz hin und her. Ihre Finger werden flinker. Tauchen tief in ihre Höhle, fahren wieder Richtung Klit.

Nun bewegt sie ihr Becken leicht vor und zurück. Ihr Stöhnen wird tiefer und intensiver. Sie reibt nun schneller, atmet heftiger, und dann spannt sich ihr Körper an, sie zuckt Du starrst sie fasziniert an.

Dann entspannt sich ihr Körper. Sie öffnet langsam die Augen, die nun strahlen, lächelt dich wieder an, zieht ihre Hand aus der Vagina. Dein Slip ist nass.

Dann schiebt sie ihren Rock runter. Der Zug wird langsamer. Sie steht auf, nimmt ihre Tasche und sagt "Auf Wiedersehen, einen schönen Tag noch" und schon siehst du sie aus dem Zug steigen Willst du übrigens mal richtig lachen?

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