Im Brautkleid meiner Stiefschwester von ihrem Bräutigam geschwängert


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On 06.03.2020
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Neueste Videos. Im Zeichen der Emanzipation geht die Braut auf den Mann zu, den sie sich letztlich auch alleine ausgesucht hat. Die Übergabe ist ein Relikt aus Zeiten, in denen die Braut im Hause des Vater lebte und erst mit dem Tag der Hochzeit in das Haus des Mannes zog, sozusagen die Übergabe von einer Abhängigkeit in die nächste.

Davon kann doch heutzutage keine Rede mehr sein. Hab ich bei einer Freundin mit ähnlicher Familienkonstellation auch so erlebt. Vater bleibt ja Vater.

Aber da hat die Braut auch alle darauf eingeschworen, bitte mal EINMAL kein Familiendrama zu machen hat haarscharf funktioniert.. Das stammt aus den Zeiten, als Frauen keinerlei Rechte hatten und keine Eigenverantwortung möglich war.

Da wurde auch über Mitgift oder Brautpreis verhandelt. Diese Zeiten sind vorbei. Du sollst auch einen zahlenden Liebhaber haben.

Welchen von den drei Männern, denen deine Jungfernschaft verkauft war, ziehst du vor? Ein vorbereitender Arbeiter soll nur deine Scheide besitzen.

Wir beide, Timon und ich, wir haben kein so dickes Glied: wir haben nur Glieder für Entjungferungen. Ich werde ihn dir also von netten jungen Leuten, je nach der Dicke, hineinstecken lassen.

Nun wurde meine teure Tochter wieder aufgeregt und rief mir zu:. Hinein, rasch, reibe Wir hatten Licht im Zimmer. Meine Tochter setzte sich auf das Bidet, um ihr Kleinod zu erfrischen, während ich mein Glied und meine Hoden in kaltes Wasser steckte, um es schlappzumachen.

Ich fragte dabei meine Tochter, wer sie die Ausdrücke gelehrt habe, die sie beim Entleeren gebraucht hatte. Diese Frau tat auf Anordnung ihres Paten so, als ob sie fieberte, wenn er sie vornahm, und dabei gebrauchte sie eben jene Redewendungen und noch viele andere.

Wir legten uns wieder ins Bett und schliefen bald, erschöpft wie wir waren, ein. Ich versteckte mich in das Bett. Vielleicht ist das Ihre Geschichte, die man derart entstellt erzählt.

Mein Mann wird sich erkundigen. Sie ging hinaus, und ich frühstückte mit Conquette. Ich war pünktlich da.

Brideconin war ausgegangen. Tatsächlich war von Connilette die Rede gewesen. Aus Vorsicht wechselte ich meine Kleidung. Am Abend kam ich wieder, schlief aber nicht da.

Nachdem, was ich von meinen Gefühlen gebeichtet habe, wird man zweifellos über das, was ich nun schreiben werde, erstaunt sein.

Aber urteile nicht zu rasch, unvorsichtiger Leser: Warte ab, wenn du mich kennenlernen willst.

Er wohnte rue Trousse-Vache, und ich hatte schon oft bei ihm gespeist, wobei er mich die kleine Vitsucette, seine Geliebte, hatte besteigen lassen und sie mir selbst dabei gehalten hatte.

Wir vergnügten uns an ihr einen ganzen Nachmittag. Montencon hatte die Liebenswürdigkeit, mich bei der hübschen Adelaide Hochepine zuerst vorn hineinzulassen und bewog dabei seine Geliebte, mir die Hoden zu kitzeln.

Dann nahm er sie von hinten und wurde in gleicher Weise von Vitsucette [87] gekitzelt. Ich fickte sie noch einmal, nachdem sie von Vitsucette gewaschen worden war.

Montencon kannte Conquette, deren Mutter er gehabt hatte, bevor sie die Lustseuche bekam. Wir traten ein: er war stumm vor Freude und Bewunderung, als er eine so schöne Frau sah Als ich hinausging, stammelte er:.

Welch ein Geschmack in der Kleidung und wie schön sie beschuht ist. Aber versuche nur. Nachdem ich weg war, versuchte es Montencon vorerst mit der Galanterie.

Aber da er damit nichts erreichte, warf er Conquette unversehens auf das Bett und kräftig, wie er war, näherte er sein Glied ihren Schamlippen, während er sie mit einer Hand festhielt.

Trotzdem kam er nicht hinein. Er bedrohte sie mit der Faust, als ich eintrat. Conquette richtete sich auf, ohne eine Verstimmung merken zu lassen.

Ich sagte ganz leise zu Montencon:. Wir setzten uns zu Tisch. Conquette sprach und lachte mit Montencon, wie wenn nichts vorgefallen wäre.

Er fragte sie, warum sie ihn nicht hineingelassen habe. Sie hatte wunderhübsche hellrote Schuhe mit hohen grünen Absätzen und Seidenstrümpfe mit rosa Zwickeln [89] an.

Ich fragte sie, ob sie die Strumpfbänder oberhalb der Knie angebracht habe. Montencon und ich wurden wieder geil, aber wir hielten uns zurück.

Ich tat so, als ob ich zustimmte, aber bevor noch Conquette eintrat, erzählte ich ihr davon und fügte hinzu:. Da hat mich sein Vorschlag aus der Verlegenheit gezogen.

Du wirst so tun, als ob du berauscht wärest und auf diese Art wird er dir später nichts an haben können.

Nach ihm, werde ich dich vornehmen. Mein alter Sekretär Trait-d'Amour wird dich nachher genügend für das Glied des Zahlers aufweiten.

Tu also, wie ich gesagt habe, meine Königin, ich werde schon alles, was dir nicht angenehm ist, zu verhindern wissen.

Wir gingen wieder hinein. Conquette bemerkte es und verschaffte sich eine andere mit Wasser und hob sich die mit Wein auf, um Montencon selbst betrunken zu machen.

Aber der Schuft war durch nichts zu berauschen als durch die schönen Augen und die übrigen Reize meiner wollüstigen Conquette.

Ich legte sie hin und langte ein Stück frische Butter vom Tuch. Trotzdem bewegte sie ihr Gehwerk wundervoll und das Bett krachte unter uns.

Ich entlud, indem ich vor Wonne aufschrie:. Kaum hatte ich es herausgezogen, als er sich auf meine Tochter stürzte, deren Scham noch zuckte und unter zweifacher Mithilfe, sowohl durch meinen Samen als durch die Butter, gelang es ihm einzudringen.

Aber welch ein Loch! Es ist aus Seide Bewege deinen Hintern, göttliche Hure! Wundervolles Loch! Er sank auf die Brüste meiner Tochter, die selbst in Samen und Wollust schwamm.

Montencon machte eine zweite Nummer, ohne herauszuziehen, und schäumte und leckte vor Wollust. In kurzen Zwischenräumen rief er:.

Noch drei Nummern machte er, bis er endlich sein Glied herauszog. Conquette erhob sich auch, um sich zu waschen. Sie fand warmes Wasser vor.

Alsbald knieten wir vor unserer Göttin und wuschen ihr, der eine den Popo, der andere die Scheide, die Hinterbacken und die Schenkel mit einem Schwamm, denn sie war voll Samen und auch ein wenig Blut war an ihr.

Dann, nachdem wir sie hatten auf und ab gehen lassen und sowohl ihre Scheide als die Wendungen ihres Popos bewundert hatten, trug er sie auf das Bett und bat mich, bevor ich sie besteigen würde, ihre Reize lecken zu dürfen.

Wie wurde sie geleckt! Er kitzelte [93] mit seiner Zunge ihr Hinterloch und dann ging er zum Vorderloch über. Die gekitzelte Schöne zuckte und entlud wie eine jungfräuliche Stute.

Montencon zog seine Zunge heraus, und ich stürzte mich brutal hinein. Daher sagte ich zu Montencon:. Er tat es, aber der Schweinehund unterhielt sich damit, sie zu beschnuppern, wobei er sagte:.

Er kitzelte mich und bei der zweiten Berührung entlud ich in Strömen! In meinem Wollustrausch dankte ich dem Schicksal, mir eine so vollkommene Tochter geschenkt zu haben, deren Löchelchen mir so lebhafte Genüsse bereitete.

Daher habe ich dieses Rezept. Er zog ihn heraus, und ich strich ein Kügelchen Butter in das Kleinod meiner Tochter. Montencon steckte ihn in Raserei wieder hinein, und kam bis auf den Grund.

Hure du! Hast du jemals in ein Loch gefickt, das halb soviel taugt, [95] wie das meiner himmlischen Tochter, dieser göttlichen Hure? So machte er vier Nummern, ohne herauszuziehen, und bei der vierten entlud er ebenso reichlich wie bei der ersten, nachdem ich ihm die Hoden gekitzelt hatte.

Aber er war erschöpft. Welch Geschrei müssen die Frömmler über das vorige Kapitel erhoben haben. Nun gut, Frömmler, leckt mich im Arsch!

Am nächsten Tag erwartete ich eine ernste oder vorwurfsvolle Stimmung. Nein, Conquette sprach wie gewöhnlich zu mir.

Am Samstag, nachdem ihr Kleinod von der durch Montencon verursachten Ermüdung ausgeruht war, fühlte sie dann ein Kitzeln.

Sie zog sich verführerisch an und ging abends aus. Ich wurde also davon benachrichtigt und folgte ihr nach, um sie vor Unglück zu bewahren. Sie stieg hinab.

Ich horchte an der Tür und konnte sogar durch eine Spalte hineinblicken. Ich fand ihn auch krank von den Begebenheiten mit dem Mönch. Du hast mir deine Frau verkauft.

Ich habe mir ihre Scham, ihren Muttermund, ihre Brüste und ihren Kopf zubereiten lassen. Sie und ich sind an Lustseuche erkrankt! Du Schuft hast also folgendes getan!

Von einem falschen Mitleid ergriffen, hast du deine Frau, für deren Tod ich gezahlt hatte, entfernt und hast an ihre Stelle eine Hure gebracht! Das ist eine hündische Schufterei.

Wenn ich mich erhole, so werde ich deine Frau noch bekommen, wenn ich sterbe, wirst du aufgehängt! Nach der Anschwellung seiner Zunge zu urteilen, hat er keine zwei Stunden mehr zu leben.

Ich kenne ihn, er ist ein zu vertilgendes Ungeheuer und er wird auch nicht mehr sprechen können. Fürchten Sie nichts, durch die Geschwulst, die auf die Augen übergreift, kann er nichts mehr sehen, und die Zunge beginnt schon aus dem Mund herauszukommen.

Jetzt sah er nach seinem Puls. Er leidet wie ein Verdammter und wird keine halbe Stunde mehr leben. Man hatte das, was er während seiner Krankheit niedergeschrieben hatte, verbrannt.

Es ist spät und ich kann Sie nicht nach Hause begleiten. Gehen Sie also, meine schöne Freundin. Dies war die Erzählung Timons, die ich vollständig anhörte und die sie mir nachher wiederholte.

Sie kam heraus, den Kopf voll schwarzer Gedanken. Ich folgte ihr auf zwanzig Schritt Entfernung, um sie vor jeder schlimmen Begegnung zu bewahren.

Ich war geil wie ein Karmeliter beim Anblick ihrer schonen Hüftenbewegungen. Sie ging heim. Ich eilte voraus und versteckte mich in meiner Werkstatt.

Sie brachte Licht und warmes Wasser und wusch sich das Löchelchen, indem sie zu sich murmelte:. Ich klopfte schwach auf die Kommode.

Conquette hob den Blick und sah mich. Ich erzählte ihr alles, was sie soeben getan hatte. Ich fügte noch hinzu:.

Ich hörte ihr nicht zu und legte mich ins Bett, wohin sie bald nachkam. Der Appetit kommt beim Essen, sagt ein altes Sprichwort und bei Conquette behielt es wieder einmal recht.

Sobald meine Tochter in meinem Bereich war, griff ich sie an. Ich erwachte aber bald wieder und arbeitete von neuem los. Jetzt sekundierte sie lebhaft und rief:.

Als sie zurückkam, bestieg ich sie wieder. Ich blieb über eine Stunde da, ihr die Busenknospen küssend, sie züngelnd, sie meine Eier kitzeln lassend Endlich fing sie wieder zu zittern, zu zucken an.

Ich bestieg sie wieder, konnte aber nicht mehr fertig werden. Ich bearbeitete sie indessen immer weiter Zurückhaltend, bescheiden und dabei doch wollüstig, vor allem aber immer bereit zur Liebe zu sein: das ist die wahre Klugheit.

Ich übergehe Kleinigkeiten. Darin folgte sie genau meinen Ratschlägen. Montencon bewunderte mich und bat Conquette um Verzeihung, die meine Worte mit bescheidenem Erröten angehört hatte.

Sie sträubte [] sich dagegen, weil sie Madame Brideconin auf dem Gang hörte. Ich knirschte mit den Zähnen und hielt dabei immer krampfhaft den seidenweichen Schamberg fest Dabei hielt ich ihr immer noch die Muschel fest, und folgte ihr bei jedem Schritt, den sie machte.

Ich zog ihr mit einer Hand die Schuhe aus, mit der andern immer weiter kitzelnd. Ich gab ihre Muschel frei, die sie wusch.

Dann senkte sie sich langsam hinab, bis ich ihren reizenden Muttermund erreichte. In diesem Moment fühlte ich die Erregung meiner ersten Jugendwonnen, als ich immer ohnmächtig wurde, und glaubte wieder vor Wollust zu vergehen.

Ich fluchte, schwur, betete wirr durcheinander In der Pause erklärte ich ihr, warum ich ihr immer nachging, wenn sie Besuche machte.

Verdammt, wenn ich mit der mal allein wäre —! Wie wollte ich sie vögeln! Bei Ihnen oder bei mir Ich wohne rue de Bucy, Nummer 16, im dritten Stock Ich will nichts, mehr mit ihm zu tun haben.

Ich glaube, ich würde mir die Summe verdienen Durch die beiden leidenschaftlichen Umarmungen war ich erschöpft, aber Conquette lechzte nach mehr.

Ich lief zur Bucy-Gasse, Nr. Aber wehe Ihnen, wenn Sie mich betrügen! Conquette errötete und sagte nichts. Er warf sie auf das Bett und griff sie energisch an.

Sie seufzte, schrie und wurde fertig Sie machte sich bereit und wir vollführten einen wunderbaren Ritt, wie einst Marie Antoinette mit ihrem drolligen Gendarm in der Conciergerie.

Er war ein kräftiger Bursche von zwanzig Jahren; er wohnte zwei Schritte weiter, ich holte ihn. Bei Tage kannst du sie nicht haben, aber du sollst sie vorher sehen.

Ich zeigte ihm durch die Portiere Conquette, die er noch nicht kannte. Ein junger Mann kommt zu dir, der dich gesehen hat, ein hübscher Bursche.

Trait-d'Amour verschlang sie mit den Augen. Als sie fertig mit dem Waschen war und sich in das Bett gelegt hatte, gingen wir hinein und ich bestieg sie zuerst; Trait-d'Amour kitzelte mir die Hoden; ich entlud mit Wonne.

Gleich nach mir stürzte Trait-d'Amour auf sie und ich sagte zu meiner Tochter:. Trait-d'Amour brachte sein prachtvolles Glied kaum in dieses enge Kleinod hinein, obwohl mein Same ihm als Pomade diente.

Zeige ihr dein herrliches Glied! Trait-d'Amour präsentierte sich mit seinem Glied in der Hand. Ich zog mich dann sofort zurück und Trait-d'Amour nahm meine Stelle wieder ein.

So wechselten wir uns ab, bis Conquette völlig erschöpft ausrief:. Conquette erschien bald wieder, so frisch und so züchtig, als wäre sie nie angegriffen worden.

Trait-d'Amour entfernte sich, ohne Näheres zu erfahren, da Madame Brideconin ein für allemal ersucht worden war, von meinen Beziehungen zur Tochter nicht zu reden.

Ich habe lange geschwankt, ob ich diese hinterlassene Arbeit des berühmten Linguet, eines Advokaten von Ruf, veröffentlichen solle.

Das will ich von den vorurteilslosen Männern und Frauen erfahren, die das gedruckte Buch lesen werden.

Der Autor wollte von der Grausamkeit, dem Blutdurst und der Ermordung des gebrauchten Weibes ablenken. Ist ihm das gelungen? Er hat abgestumpfte Ehemänner dazu bringen wollen, nach Lektüre eines halben Kapitels seines Werkes an ihren Frauen wieder [] Gefallen zu finden.

Hat er dies Ziel erreicht? Darüber wird der Leser entscheiden. Dieses ist das Motto dieses Werkes, das der berühmte Name Linguets unsterblich machen wird: ne quiesces.

Endlich gelangen wir zu den so oft gerühmten, höheren erotischen Genüssen. Wenn ich sie ohne Vorbereitung geschildert hätte, würden sie verblüfft haben.

Mein moralischer Zweck ist es, denjenigen, die ein faules Temperament besitzen, ein Erotikon zu geben, das sie dazu treibt, eine Gattin, die nicht mehr schön ist, auf anständige Weise zu gebrauchen.

Ich habe noch ein wichtiges Ziel im Auge: Ich will die Frauen vor dem Rausch der Grausamkeit behüten. Das Werk wird zwei Teile haben.

Auf die Erzählung, die den ersten Teil bildet, werden nicht weniger gewürzte Berichte im zweiten Teil folgen. Diese übertrifft jene in der Wollust um ebensoviel, als sie ihr an Grausamkeit nachsteht.

Sie war beständig in der Nähe von Madame Brideconin, aus Angst, es könnte jemand kommen, der sie wieder hernehmen wolle.

Auch die übrigen Tage der Woche vermied sie es, obwohl sie schon am dritten Tag wieder hergestellt war, mit mir allein zu sein. Am Sonntag um ein Uhr ging sie zum letztenmal zu ihrer Freundin.

Ich betrachtete mir den Unbekannten und fragte [] dann meine Tochter, ob es der wäre, den sie den übrigen vorzog. Ich fand ihn allein, obwohl ich ihn beauftragt hatte, vier männliche und weibliche Teilnehmer mitzubringen.

Lassen Sie sich vorerst das Löchelchen lecken, Mamsell. Mein Freund wird Sie vornehmen, sobald Sie aufgelegt sind.

Allein Madame Poilsoyeux liebte, wie alle Frauen mit starkem Temperament, beim Geschlechtsverkehr eine Art Rohheit. So befriedigte er sie vollkommen, während er sie zu bedrohen glaubte.

Die Schöne begann zu entladen. Ich sah nach und fand dort Minonne und Connette, denen zwei Knaben, Freunde von Trait-d'Amour, die Muschel leckten.

Ich machte ihnen [] durch Zeichen bemerkbar, keinen Lärm zu machen und ermunterte sie durch Gesten. Währenddessen leckte und saugte Trait-d'Amour an dem Löchelchen von Madame Poilsoyeux.

Als er sie in den richtigen Zustand versetzt hatte, hörte er auf und steckte mein steifes Glied in das durch siebentägige Ruhe wieder jungfräulich gewordene Loch.

Sie bot ihm das Innere ihrer rechten Hand dar, das er zu lecken begann, nachdem er seine Schwester und seine Geliebte gerufen hatte.

Die eine, Minonne, kitzelte mir die Hoden, die andere, Connette, steckte einen eingefetteten Finger in den Popo meiner Tochter, um sie aufzuregen.

Madame Poilsoyeux zitterte vor Lust. Sie züngelte mit mir, und in ihrem erotischen Rausch rief sie aus:. In diesem Augenblick hatte ich die zitternde Zunge meiner Unterlage im Mund, eines der beiden Mädchen kitzelte mir die Hoden, und die andere leckte mir den Rückenwirbel zwischen den zwei Schulterblättern, gerade am Sensorium.

Ich glaubte, das Vergnügen des Entladens zu kennen, aber ich hatte es noch nie so genossen wie dieses Mal. Welche Wonnen!

Trait-d'Amour zog mich von meiner Tochter weg und bestieg sie selbst. Ich machte den beiden Knaben Brisemotte und Cordaboyau ein Zeichen, die beiden Mädchen vor den Blicken meiner Tochter vorzunehmen.

Durch ein Spiel des Zufalls entlud meine Tochter unter Trait-d'Amour zum zweitenmal im selben Augenblick, als es den beiden Mädchen und den drei Männern kam.

Die schöne Poilsoyeux machte:. Madame Poilsoyeux brauchte am längsten zum Entladen. Während die beiden anderen sich schon wuschen, spritzte sie noch immer aus.

Endlich war sie fertig. Trait-d'Amour wusch sie und da er meinen Ständer sah, fragte er mich:. Er schickte ihrer Mutter 12 Francs.

Die Tochter sollte ebensoviel erhalten. Ich stand vorn und bearbeitete sie von vorn. Wir fühlten unsere Glieder oder wenigstens glaubten wir sie zu fühlen.

Dieses hübsche Spiel dauerte solange, als Chonauche seinen Samen zurückhalten konnte, denn er wollte ihn für meinen Popo aufbewahren.

Minonne oder Connette, welche von euch will gleichzeitig von vorn und von hinten bearbeitet werden? Minonne schmierte sich das Arschloch ein.

Die beiden Kameraden von Trait-d'Amour losten aus, wer den Hintern Minonnes entjungfern sollte, denn beide wollten es tun. Cordaboyau war vom Schicksal begünstigt.

Er strich sich das Glied bis zum Grund ein. Er legte Cordaboyau vor ihren Popo und Brisemotte vor ihre Scham.

So ficken nur Prinzessinnen! Dabei geriet die junge Connette in einen Liebestaumel. Sie schürzte Madame Polsoyeux auf, steckte ihr die Zunge in die Scheide und kitzelte sie.

Conquette sah inzwischen Minonne zu. Sie verdoppelten ihre Anstrengungen und es kam. Der vordere und der hintere Kämpe überschwemmten sie gleichzeitig mit Samen.

Von beiden Seiten rann es herab. Trait-d'Amour hörte es und zog Connette bei ihren schönen Schamhaaren weg.

Ich werde die Bewegung angeben. Entschuldigen Sie, meine Göttin, ich bin nicht mehr bei Sinnen. Connette, du lecke die Eier.

Endlich kam es auch mir. Bei dieser Bewegung kam es ihr nochmals. Conquette zitterte, bebte unter mir. Connette hatte meine Hoden ausgelassen, und der noch immer geile Trait-d'Amour kam zu uns zurück.

Und du Connette lecke ihm den Honigbecher der Liebe! Sie kam meinem Befehl nach, aber die von beiden Reitern verlassene und bereits gewaschene Minonne war unbeschäftigt.

Sie trat an die Stelle Connettes, fragte aber, ob es nicht anständig sei, die Eier ihres Bruders zu kitzeln, während er meine Geliebte bearbeitete.

Sie verhüllte schamhaft Scham und Brüste, dann sagte sie zu den Mädchen:. Man schickte weg und in einer Stunde sollte ein reichliches Souper aufgetragen werden.

Dann kam Conquette mit den beiden hübschen Mädchen zu uns zurück. Und ihr Schufte auch. Er selbst kleidete sich auch aus. Aber wir brauchen noch eine Teilnehmerin.

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Wir haben eigentlich ein sehr gutes Verhältniss und das sie einen Freund hat freut sehr für sie, eigentlich. Sie ist gerade Mal 13 Jahre jung und er ist Mal abgesehen davon, dass es mich total ankotzt, dass er schon längst erwachsen ist und sie ja noch fast ein Kind ist.

Ist es eigentlich in Ordnung. Aber sie will nicht abtreiben lassen.

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2 Gedanken zu „Im Brautkleid meiner Stiefschwester von ihrem Bräutigam geschwängert“

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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