Devote Teenie mit Eiswürfeln traktiert


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On 30.12.2020
Last modified:30.12.2020

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JETZT ARBEITEN WIR AN DER GARAGE. HEUTE NOCH EINE BAUSTELLE, IM FRÜHJAHR UNSER NEUES ZUHAUSE. Classic Sich auch mal oben ohne zeigen. Wir feiern Episode VII ab Sie ist wunderschön!

Wie ein historisches Dokument auf Papyrus entrollte sich dieser Spruch auf den Kinoleinwänden. Der Krieg der Sterne war erklärt.

Als pubertierender Gymnasiast beschäftigten mich bis dahin weniger galaktische Schlachten als die Frage, bei wem ich im Schulbus Mathe abschreiben kann.

Oder ob ich Susanne endlich mal unter den Pulli fassen darf. Quälendes pubertäres Chaos — plötzlich weggedonnert von Laserkanonen und explodierenden Sternen.

Luke Skywalker war an einem Februartag des Jahres in meiner Kleinstadtwelt gelandet. Bei Tageslicht betrat ich das Gloria Kino, in dem man als Jähriger überteuertes Bier trinken und in den Sesseln unkontrolliert qualmen durfte.

In den unendlichen Weiten des Weltalls fühlte ich mich als Mann. Ich war Luke Skywalker. Der Junge mit den Prinz-Eisenherz-Haaren trug so eine Art Judo-Gewand hab ich auch mal kurz ausprobiert.

Sein Leben auf dem Wüstenplaneten Tatooine erschien zunächst nicht aufregender als meines in einer Siedlung am Rande des Sauerlands: Junge, komm pünktlich zum Mittagessen und vergiss nicht, die Einfahrt zu fegen wo Luke einen fliegenden Landspeeder parkte, stellte ich mein Moped ab.

Was die so faszinierend machte? Allein schon der bombastische Sound, der mich regelrecht in den Sitz presste.

Dann der sympathische Blechkamerad R2-D2 mit seinem quasselnden Androiden-Freund C—3PO! Die Jedi-Ritter und die Sith-Krieger. Die Raumschiffe und Kreaturen — Boba Fett, Chewbacca, Darth Vader.

Was für Namen! Ihr Erfinder George Lucas hatte sie über Jahre auf Zettelbergen gesammelt. Und sie halfen ihm, aus dem kalifornischen Provinznest Modesto herauszukommen.

Aber dessen Träume waren mächtiger. Das Filmepos von George Lucas hat das Kino um Lichtjahre in die Zukunft katapultiert. Regisseure sahen vorher aus wie verknitterte Intellektuelle Woody Allen oder begegneten ihren Schauspielern wie unnahbare Despoten Alfred Hitchcock.

Er war kein Filmemacher im herkömmlichen Sinne, sondern der Schöpfer eines ganzen Kosmos überbordender Fantasien. Als die erste Folge I D e r Fa n abgedreht war, zeigte er den Film ein paar befreundeten RegieKollegen.

Die Reaktionen waren ernüchternd. Nur Steven Spielberg war anderer Ansicht und meinte, der Streifen würde viele Millionen Dollar einspielen.

George Lucas war von einem Erfolg selbst nicht überzeugt, ging gar nicht erst zur Premiere, sondern flüchtete nach Hawaii.

Doch Figuren, Bilder, Musik, Special Effects und ein hohes Erzähltempo — das alles war viel zu visionär, um zu scheitern.

Schon dieser erste Teil haute mich total um. Man brauchte Verbündete im mühsamen Kampf des Erwachsenwerdens. Leonard Cohen hören, sich mit Fremdwörtern schmücken und stundenlang über Hermann Hesse reden — das teilte man mit Frauen.

Da ging es um hypermoderne Waffen zur Bekämpfung finsterer Klon-Armeen, die aufmarschierten wie beim Nazi-Parteitag in Nürnberg.

Auch in der zweiten Trilogie Episode I—III , in der die Vorgeschichte erzählt wird, sympathisierte man wieder mit den Jedi, den Weisen im Universum, die endlich wieder gegen laserschwertschwingende Fabelwesen wie General Grievous antreten durften.

Nach jähriger Drehpause wurde der Sternenstaub der neuen Trilogie von mir so gierig aufgesogen, als wäre es Kokain. Das Problem nur: Der Stoff war diesmal leicht verschnitten.

Viele Fans — ich auch — sahen mit den ersten beiden Filmen der neuen Trilogie eine Welt untergehen. Lucas kriegte aber doch noch die Kurve, denn der letzte Teil war wieder besser.

Regisseur J. Oscar Isaac, 35, als Rebellen-Pilot neu im Team neben WeltraumVeteranen wie Harrison Ford und Carrie Fisher, war wahnsinnig aufgeregt, Teil der Legende zu werden.

Dann sehen wir weiter. Abrams die Macht auf seiner Seite hat! Schauspielerin Carrie Fisher musste die Szene mehrmals wiederholen, weil ihre Brüste aus dem störrischen Kleidungsstück herauswollten.

Ergebnis: streng geheimes Bonusmaterial. Nachbar Libyen sah das als Bedrohung und machte sein Militär mobil. Um einen Krieg der Wüstenfüchse zu verhindern, parkte George Lucas den Koloss um.

Für den von Samuel L. Jackson gilt das nicht. Wann fliegen Kartoffeln durchs All? So gut gemacht, dass es kaum auffiel. Alec Guinness war schlauer, vereinbarte eine Erfolgsbeteiligung und kassierte bis zu seinem Tod rund 80 Millionen Dollar.

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Direkt vom Hersteller. Online Only. Aber fest steht: Das, was Adam Driver dort treibt, ist böse. Zudem hat der Jährige mehr Vita als ein Jedi-Ritter: aufgewachsen als Sohn eines Baptistenpredigers, Macho-Manierismen bei den Marines gelernt und Tiefsinn auf der New Yorker Schauspielschule Juilliard.

Mit so einem Bösen an Bord haben wir für Episode VII ein gutes Gefühl. Playboy: Mister Driver, J. Das könnte man natürlich auch als Beleidigung verstehen.

Ich hatte noch nicht einmal Zeit, darüber nachzudenken. Playboy: Wie war das, als Sie zum ersten Mal auf Harrison Ford trafen?

Ich riss mich zusammen, um nicht R2-D2-Geräusche beim Umblättern des Drehbuchs von mir zu geben. Ich kriege jetzt noch Sodbrennen, wenn ich daran denke.

Playboy: Dabei sind Sie ein ehemaliger Marine, während die meisten Ihrer Kollegen den Soldaten nur spielen.

Eine Gruppe von Menschen auf begrenztem Raum, die sich demselben Ziel verschrieben haben. Natürlich ist bei der Army das Catering nicht so üppig.

Playboy: Sie haben mal erzählt, Sie würden jeden Mittag ein ganzes Huhn essen, um Ihr Energie-Level aufrechtzuerhalten. Playboy: Nach der Highschool haben Sie erst Staubsauger in Ihrer Heimat Indiana verkauft und es kurz mal in Hollywood versucht.

Nach einer Woche waren Sie pleite. Dann wurden Sie Soldat. Das reizte mich, denn wenn schon Soldat werden, dann gleich zur härtesten Truppe.

Ehrlich gesagt, wusste ich nicht, was ich sonst hätte tun sollen. Ich war 18 und wohnte immer noch bei Mutti. Playboy: Hat die Armee einen besseren Schauspieler aus Ihnen gemacht?

In der Army ist der Umgangston rau, man bekommt schnell ein dickes Fell. Als Soldat ist man sich seiner Sterblichkeit sehr bewusst, so wie man sich in Hollywood immer am Rande des Karrieretodes bewegt.

Playboy: Aber an der Front gekämpft haben Sie nie? Ich habe mir den Brustwirbel beim Mountainbiken gebrochen, kurz bevor wir in den Mittleren Osten abkommandiert werden sollten.

I i n t e rv i e w Playboy: Dafür dürfen Sie jetzt das Lichtschwert schwingen. Meine ExKameraden von der Army nerven mehr mit Bemerkungen, was ich da eigentlich mache.

Ich versuche, nicht darüber nachzudenken, wie viele Bedeutungen dieser Film für so viele Menschen hat, denn sonst würde ich unter der Bürde zusammenbrechen.

Da hilft nur, sich mit Disziplin auf die Arbeit zu konzentrieren. Natürlich nutze und schätze ich das Internet, aber Twitter, Facebook, das ist nichts für mich.

Vielleicht weil ich zu dicke Daumen habe, ich kann auf diesen Smartphones nicht tippen, es dauert einfach zu lange.

Playboy: Dabei leben Sie in der HipsterHauptstadt Brooklyn, wo ein InstagramAccount wichtiger als ein Bankkonto ist. Aber Sie werden mich nie beim Twittern im Coffeeshop erwischen.

Ich bin zwar erst 32, trotzdem ist mir diese vernetzungssüchtige Generation mit Hunger nach Information seltsam fremd. Manchmal ist es ganz gut, nicht sofort auf alles die richtige Antwort zu haben.

Diese Hauptfiguren und Hintermänner — vom Urknaller George Lucas bis zu den Launen des Lebens im All T e x t D av i d G O ll e r 1 George Lucas Der Schöpfer.

John Williams Der Komponist. Seine orchestrale Musik hob das ursprünglich riskante Kinoprojekt in ungeahnte Sphären.

Abrams Die Erneuerer. Nach der Übernahme von Lucasfilm setzte Disney Kathleen Kennedy als neue Chefin an die Spitze der Produktionsfirma. Keine Figur ist prominenter als Darth Vader: einst Jedi Anakin Skywalker im Bild links: Hayden Christensen , dann gefallener Engel mit dunkler Maske rechts , steht er im Zentrum der ersten sechs Filme.

In der neuen Episode erleben wir, wie die Welt nach Vaders Sturz weiterging. Tipp: Es gibt noch Gut und Böse. Und Sternenkriege. All Rights Reserved 2 5 Han Solo Der Playboy.

Die Rolle des flirtenden Weltraumpiloten machte Harrison Ford zum Weltstar. Trotz guter Sprüche dauerte es jedoch ganze zwei Episoden, bis Prinzessin Leia seinem Charme erlag.

Auch im neuen Film ist er wieder dabei. Rey Die Hoffnungsträgerin. Sie ist die neue weibliche Heldenfigur, lebt als Einzelgängerin auf dem Wüstenplaneten Jakku und wird dann in die galaktischen Kämpfe verstrickt.

Ihre Darstellerin Daisy Ridley setzte sich beim Casting gegen Tausende von Bewerberinnen durch. Kein Wunder: Lanze und Wüstendress sehen an ihr ziemlich sexy aus.

Als Stormtrooper fightet er in der neuen Episode zunächst auf der dunklen Seite der Macht — verbündet sich dann aber mit den Guten.

Luke Skywalker Der verlorene Sohn. In der ersten Trilogie wird aus dem einfachen Farmer, gespielt von Mark Hamill, ein Jedi-Ritter. Sein Vater Darth Vader will ihn auf die dunkle Seite der Macht ziehen.

Doch das misslingt. Nun rätseln alle Fans, ob Luke diesmal überhaupt dabei ist. Auf dem Filmplakat ist er unauffindbar. Beim Weltraumschach ist der Co-Pilot von Han Solo allerdings weniger versiert.

Wenn er verliert, kugelt er Gegnern gern mal den Arm aus. Auch im aktuellen Film grunzt er wie immer schön aus dem Bauch heraus.

Doch die beiden Roboter eroberten die Herzen der Kinogänger und helfen in allen Episoden mit, das Böse zu besiegen — auch in der neuen.

Echte Nerds bauen sich mit Propellern daraus eine Drohne. Anleitung: makezine. Von SMS Audio, um Euro d i r ek t au s d e m H y p e r s p ace Sternenkrieg zu Hause Einmal in die Rolle von Darth Vader oder Boba Fett schlüpfen: Wer will das nicht!

Zu Hause lässt er sich als zehn Zentimeter hoher Blechmann per App durchs Wohnzimmer steuern. Messer-Set Eingeweihte erkennen ihn sofort: Dies ist ein X-Wing-Fighter, ausnahmsweise aber nicht mit Laserkanonen bestückt, sondern mit Küchenmessern.

Nicht kombinierbar mit anderen Rabatten. Die Regeln hier drinnen bestimmen die Häftlinge selbst. Gegen Geld zeigt er mir die ärmeren Zellen, in denen die Drogenabhängigen leben.

Mein Herz rast, und ich zittere — teils wegen der durchdringenden Kälte, doch vor allem vor Nervosität. Nicht wenige der Häftlinge tragen Waffen.

Und weil es hier drinnen keine Wärter gibt, sind wir völlig auf uns allein gestellt. Thomas wirkt angespannt. Rauchbares Kokain. Vor uns lehnt eine Gruppe Bolivianer an der Wand.

Ihr Anführer versperrt uns den Weg. Der hagere Kerl nimmt meine Münzen und verschwindet im Dunkel der Gänge. Wir können nicht lange bleiben.

Die Typen sind unberechenbar. Der Funke seines Feuerzeugs glimmt auf, dann schlägt eine Flamme hoch. Augenblicklich werden ihre Augen glasig. Sie fuchteln herum und brechen in kurze Redeschwälle aus.

Aus der Nähe sieht man, wie eingefallen ihre Gesichter sind. Vielen fehlen Zähne, ihr Zahnfleisch ist schwarz und verfault. Plötzlich greift einer von ihnen nach meiner Kamera.

Ich halte den Riemen fest, und wir zerren beide daran. Da zieht er ein Messer. Ich springe zurück. Doch anstatt mich anzugreifen, beginnt er, sich den Bauch aufzuritzen, bis Blut aus der Wunde quillt.

Dann streckt er mir die Hand hin, als wolle er Geld. Für mich ist es zunächst nicht mehr als ein weiteres kleines Abenteuer auf meinem Südamerika-Trip.

Kein Stacheldraht. Keine Wachtürme. Kein bewaffnetes Personal. Ich zögere. Soll ich wirklich da rein? Aber er lässt mir keine Zeit zu überlegen und schiebt mich durch den hohen Steinbogen am Eingang.

Er nimmt mir den Pass ab, drückt einen Stempel auf mein Handgelenk und führt mich durch ein Metalltor. Ich sehe mich um. In einem von Bäumen gesäumten Hof erblicke ich Dutzende Frauen in ihren traditionellen bunten Röcken, manche von ihnen stillen, andere kochen.

Meine Angst macht ungläubigem Staunen Platz: Das Ganze erinnert eher an ein verschlafenes Städtchen als an eine Haftanstalt. Er trägt Jeans und T-Shirt und hat eine freundliche Stimme.

Ich hab einen Leibwächter. Er ist es auch, der mich später zu den kokainabhängigen Insassen begleiten wird. Die Richter verurteilten ihn zu sechs Jahren und acht Monaten Haft.

Seit über vier Jahren sitzt er ein. Um sich hier drinnen seinen Lebensunterhalt zu verdienen, bietet er Touren durch San Pedro an.

Das kann nicht sein. Zumindest ist es nicht legal. Bei der Entlassung verkauft der Insasse seine Zelle wieder — je nach Marktlage mit Gewinn oder Verlust.

Wir müssen alles selbst kaufen, von Kleidung über Essen bis zu Strom. Jeder muss also irgendwie Geld verdienen. Viele betreiben in ihren Zellen kleine Geschäfte — Obststände, Copyshops, TanteEmma-Läden —, andere haben Restaurants eröffnet oder arbeiten als Taxistas, also Boten, die für ein paar Münzen Kurierdienste erledigen.

Sogar einen Arzt gibt es — verurteilt wegen Mordes an seiner Frau, die er mit 52 Messerstichen getötet hatte. In einem der Restaurants trinken wir Tee aus Koka-Blättern, und Thomas erklärt, dass die Polizei am Handel im Gefängnis mitverdient: Da alle Besucher und Waren den Haupteingang passieren müssen, kassieren die Beamten gute Provisionen.

Bei über Häftlingen kommt da einiges zusammen. Am Ende der Tour besuchen wir verschiedene Zellen. Es gibt keine Sperrstunde, und die Wärter kommen nur einmal täglich zum Anwesenheitsappell.

Sieben von uns zehn lassen sich am Tor ihre Pässe aushändigen und verlassen das Gefängnis. Mich und zwei andere aus unserer Gruppe lädt Thomas ein, in seiner Zelle zu bleiben.

Wer wenig Geld hat, landet im 1-Sterne-Trakt: zu fünft in einer Betonkammer. Das hier ist das reinste Koks der Welt. Ist das eine Falle? Stürmt gleich die Polizei herein und verhaftet uns?

Thomas rollt einen Geldschein zusammen, zieht eine Line und lacht. Das ist nämlich auch der sicherste Ort der Welt, um zu koksen. Was sollen sie tun, wenn sie euch erwischen?

Euch ins Gefängnis stecken? Nicht lange, und wir unterhalten uns angeregt. Thomas erzählt Geschichten aus dem Gefängnis und verkauft uns Koks zu drei Dollar das Gramm.

Anscheinend ist es so billig, weil es in kleinen Labors hier im Gefängnis hergestellt wird. Plötzlich schrillt eine Glocke. Ich für meinen Teil kann gar nicht gehen.

Die beiden anderen verabschieden sich. Thomas besorgt uns Bier und kommt auf die dunkleren Seiten von San Pedro zu sprechen.

Der gab immer klein bei. Ich glaub jetzt fing er an zu spucken. Die Sandalen mussten ihn wirklich aufregen.

Normalerweise machte er so was nur wenns unter die Gürtellinie ging. Ich wusste es. Er auch. Jeder wusste es. Oder zumindest schlechter als ich.

Hielt selten Bälle. Warum sollte er eingetauscht werden, wenn ich einsatzfähig war? Ein leeres Tor war besser als Achim.

Aber er hatte angefangen. Er fing immer an. Vermutlich war der Kerl innerlich stockschwul und geilte sich an so was auf.

Oder irgendwas ähnlich Schräges. Gott konnte die Frau Sächseln. Sind wir jetzt fertig? Ich hab besseres zu tun als deiner Gülle zuzuhören.

War er in Geschichte Kreideholen gegangen? Welche Revolution?! Ich zweifelte, dass er überhaupt wusste was Revolution bedeutet.

Was der an unserer Schule zu suchen hatte war auch fraglich. Ihm fehlte jegliche Intelligenz für das Anstreben eines Abiturs. Keinen Ofen.

Schwule und Juden und dergleichen wurden vergast. Die Umstehenden sahen mich pikiert an. Schäm dich Julian drückten ihre Blicke aus.

War doch so! Mehr als Futter für den Ofen wäre der nicht geworden. Dann doch lieber schwul und tot. Damals zumindest. Heute reichte mir nur schwul.

Tot musste noch nicht sein. Hatte ich ihn geschockt? Vermutlich arbeitete sein Hirn nur so langsam, dass er erst mal alle Wörter durchgehen musste um den Sinn zu verstehen.

Komm lieber mal mit dir selbst klar als andere zu schikanieren. Kein Wunder, dass du so ne Niete bist. Er würde es nicht riskieren mich zu schlagen oder dergleichen.

Er war ein Schisser. Hatte Bammel von der Schule zu fliegen, das seine Eltern es erfahren würden, das er doch ins Tor müsste und die Mannschaft ihn hasste weil er alles versaute.

Dafür hasste er mich wahrscheinlich mehr, als für mein Schwulsein. War mir aber Rille. Sollte er besser werden. Sein Pausenbrot war wichtiger als Kerle wie Achim.

Thungh musste vermutlich mehr ertragen. Vietnamese, Streber, Arzteltern, Ass in Leichtathletik und nicht schwul, auch wenn alles danach schrie.

Damals konnte ich kaum glauben, dass er nicht schwul sein sollte. Als er neu in die Klasse kam, vor zwei Jahren hatte ich mich gnadenlos an ihn ran gemacht —schlecht sah er ja nun wirklich nicht aus.

Gar nix. Entweder war er eine völlige Hete oder asexuell, konnte ich nicht ganz rauskriegen. War auch Wurst.

Trotz der Anmache hat er sich mit uns angefreundet. Selbst Streberasiaten brauchten Freunde und wir waren die Freaks die ihn nicht schräg anstarrten, anders als die anderen.

Er MUSSTE also an uns hängen bleiben. Als dieser Tratsch jedoch unliebsame Bahnen erreichte stöhnte ich genervt auf. Drei Paar Augen schielten zu mir, Thungh las lieber weiter.

Erntete fragende Blicke, erklärte meine Reaktion jedoch nicht. Mein Gott, die hielten mich bestimmt für bekloppt. Sie war einfach zu klein. Meine Gebete wurden nicht gehört.

Immerhin seien wir beste Freunde blablabla. Sie würde es nicht verstehen. Sie mochte Jennis, das war offensichtlich, genau wie meine Schwester, die dämliche Verräterin.

Wenigstens nutzte ihr der Typ was. Interessierte mich aber noch weniger als alles andere. Effi musste ihr Liebesleben allein auf die Reihe kriegen.

Mir half auch keiner. Jennis starrte immer noch mein Outfit an, der farblich passende Nagellack auf meinen Zehennägeln schien ihn mehr zu irritieren als der Rest.

War auch nicht mein Problem. Schmollen würde ich jetzt gerne. Wütend werden, um mich schlagen, ja auch das. Oh ja. Pinkeln weniger. Mir war alles vergangen.

Warum verschwand der nicht einfach? Mit Addi und Evi konnte ich leben. Tines Schuhe, dreckige, ausgelatschte Turnschuhe, die Würgreiz bei mir auslösten, dreckige Schuhe waren ein Graus, erschienen vor der Kabinentür hinter welcher ich mich verkrochen hatte.

Ich wollte nicht reagieren, schloss dann jedoch auf. Hätte ich es nicht gemacht wäre sie über die Tür geklettert und hätte sich was gezerrt, gestaut oder gebrochen.

Vielleicht auch alles auf einmal. Schweigend legte sie ihren Kopf an meine Schulter. Ihre Haare purzelten in dicken Strähnen über mein Oberteil.

Sie war so nett nicht auf die Stichelei einzugehen wie sonst immer wenn ich sie mit diesem Spitznamen belegte.

Ich muss dir dringend ordentlich Nagellack auflegen. Was du fabriziert hast ist beschämend. Für jeden schwulen Kerl des Planeten.

Sicher das hier drin nichts gestorben ist? Kurz nickte ich. Aber so viele Leichen konnte es gar nicht geben, wie es für diesen Geruch gebraucht hätte.

Ein Zwölftklässler quiekte leise als Tine und ich ihm entgegen kamen, doch wir waren schneller weg, als dass wir etwas gesehen hätten.

Wäre vermutlich eh nicht lohnenswert gewesen. Neben mir rumste es. Hörte sich an wie ein Kartoffelsack der vom Tisch fällt. Aber hier waren keine Kartoffelsäcke?

War das blonde Wunder aus dem Bett gefallen? Verschlafen schielte ich erst zum Wecker —bah halb Fünf erst! Doch nichts mit runtergefallenem Kartoffelsack.

Leicht verpeilt war der nicht am frühen Morgen, oder? Erneut rumste es dumpf. Diesmal musste die arme Tür zum angrenzenden Badezimmer leiden.

Nebenan begann es zu rascheln, ehe er erneut ins Zimmer gestolpert kam, die Tür zum Flur aufriss und begann nach Silke zu schreien.

Gut zu wissen. So wie der überall gegen gerannt ist, muss er blind wie ein Maulwurf sein ohne die Dinger. Nun war bestimmt die halbe Nachbarschaft wach.

Die andere Hälfte war schwerhörig. Bei mir würde das auch nicht mehr lange dauern, wenn der so weiter machte. Aufstöhnend kniff ich die Augen zu, als das Licht ohne Vorwarnung anging.

Blind wurde ich deswegen auch noch. Schöner Mist. Silke die brave Mutter, die für alle schon die Schulbrote geschmiert hatte, Effi die genauso müde dahing wie ich und meine Wenigkeit, die versuchte nicht vorüber in die Cornflakes zu kippen.

Die Kleinen durften noch schlafen. Gegen sechs mussten die erst raus. Wegen irgendeinem Schulfest mussten wir eher raus. Halb sieben war treffen für alle Neunten bis Dreizehnten.

Unchristliche Uhrzeiten. Einstimmiges Schulterzucken war die Antwort. Keine wollte ihn danach holen gehen. Irgendwann kam der schon von alleine runter.

Au weia. Sollte vielleicht doch einer gehen. Wenn die Schüssel leer war würde ich nachsehen, beschloss ich.

Hatte aber Glück. Kurz darauf tapste er die Treppe hinunter. Mit nerdiger Brille auf der Nase und glatten Haaren.

Nach dem Aufstehen wirkte er immer ziemlich explodiert um den Kopf. Naturlocken waren schlimm wenn man sie nicht leiden konnte.

Und er konnte sie definitiv nicht leiden, so wie er ihnen mit dem Glätteisen zu Leibe rückte. Kein Wunder, dass der so zeitig aufstand. Das wär es mir nie im Leben Wert.

Schweigend setzte er sich zu uns an den Tisch, schnappte sich ein warmes Brötchen und begann zu essen.

Schweigen war bei ihm selten. Selbst im Schlaf quasselte er noch. Wenn auch nicht ganz so laut und wesentlich netter.

Leises Trippeln näherte sich der Küche. Keiner der Anwesend schien es zu bemerken. Noch immer kaute er desinteressiert an seinem Brot.

Zu seinen kleinen Schwestern konnte er definitiv nett sein. Selbst zu Evi und Adam. Nur zu mir anscheinend nicht. Hatte ich ihm irgendwas getan?

Dafür konnte ich nun wirklich nichts. Mir wäre es auch lieber gewesen wenn wir nicht hierher gemusst hätten. Ich hatte meine ganze Kindheit an der Küste verbracht.

Alleine meine Freunde und Lucy wohnten in Rostock, bzw. Aber ich konnte es ihm nicht verübeln. Wäre ich an seiner Stelle hätte ich mich auch für alles Schlechte dieser Welt gehalten.

Das Krönchen darf laut richterlicher Verfügung nicht näher als zwei Meter an mich ran. Meine Mutter hatte für heute gebacken wie die Wilde.

Fünf Bleche voll. Wenn niemand sie gestoppt hätte, da angeblich keine Backbleche mehr da waren, hätte sie fröhlich weiter gemacht.

Meine Klasse durfte heute für die Verpflegung der anderen aufkommen. Ich fand den Gedanken eines Schulfestes ohne Grund zwar merkwürdig, aber wenns so üblich war.

An mir sollte es nicht scheitern. Hoffentlich bekam nur keiner einen Zuckerschock von Mamas Feenkuchen. Schokoteig, Schokofüllung, Schokoglasur und Zuckerperlen drauf.

Glitzernde Schmetterlinge zierten seine blondierten Haare, die fein säuberlich zu einem Zopf gebunden worden sind —eher eigentlich zu einem Pinselchen, für einen richtigen Zopf, der diese Bezeichnung verdient hatte, waren seine Haare eindeutig zu kurz.

Tines Eltern hatten das Auto immerhin voll mit Deko, da seine Klasse fürs Schmücken des Schulgeländes zuständig war- strich er sich eine lose Strähne hinters Ohr.

Sein Pony war nicht lang genug, um in den Zopf zu passen und Anas Haarreifen —glitzernd pink- hatte er dankend abgelehnt. Knapp Kniehoch, mit zwölf Riemchen, jedes an der Seite versehen mit einem Schmetterling, welche denen in seinen Haaren in nichts nachstand.

Der grellgrüne Lack hatte mir schon gestern den Rest gegeben. Hatte er einen Frosch getreten, oder warum gerade grün? Wir müssen los! Durchbohrte mich mit seinen hellbraunen Augen und hoffte vermutlich ich würde dadurch tot umfallen.

Tja, Pech meine Liebe… ähm… mein Lieber, so schnell sterbe ich bestimmt nicht nur weil du mich ansiehst. Das haben schon andere vor dir versucht.

Mit zwei weiteren Blechen bewaffnet, Silke trug das Letzte, begab ich mich zu meinem Auto. Ein Geschenk meiner Mutter. Kurz bevor wir hierhergekommen sind hat sie es mir geschenkt, meinte hier bräuchte man so was, da die Bus- und Zugverbindungen mies waren.

Recht hatte sie. Zwei Busse um sieben am Morgen, fünf Busse am Nachmittag nur in eine Richtung. Keine anderen Zielorte, nur mit Umsteigen kam man weit und das dauerte.

Um nach Leipzig zu kommen musste man zwei Mal umsteigen, fuhr für die eigentlich acht Kilometer fast eine dreiviertel Stunde nur um dann in den überfüllten Zug zu steigen, der nur einmal in der Stunde fuhr, und nochmal eine halbe Stunde bis ans Ziel brauchte.

Während der Sommerferien fuhren insgesamt nur vier Busse! War das zu glauben? Mit etwas basteln schafften wir es die Kuchen im Auto zu verfrachten und uns auf den Weg zu machen.

Jedoch nicht ohne Ana von ihrem Bruder loszueisen und ihr zu beteuern, dass die Frisur bis heute Nachmittag so blieb.

Julian tat das. Ich nicht. Mich irritierten die grünen Zehennägel und die Glitzerdeko im Haar noch immer. Hoffentlich baute ich deshalb keinen Unfall.

Während der Fahrt würdigte er mich keines Blickes. Stattdessen stierte er aus dem Fenster oder auf sein Handy.

Wenigstens hielt er auch die Klappe. Das einzige Geräusch, das er verursachte war ein leises Klackern, wenn die Fingernägel auf das Brillengestell trafen, wenn er versuchte es auf der Nase zurechtzurücken.

Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass die Fingernägel genauso giftig aussahen wie seine Zehen. Nicht gerade freundlich.

Aber immerhin kam kein Blödmann oder dergleichen. Er war kreativ was solche Bezeichnungen für mich betraf. Seufzend starrte ich auf vier Bleche.

Na wenigstens schleppte er eins davon. Hoffentlich auch zu seinem Bestimmungsort und nicht zu seinen Freunden um es selber zu essen.

Wäre ihm aber zuzutrauen. Doch wie bekam ich die vier anderen heil an den Bestimmungsort? Zweimal laufen war ja uncool.

Und viel zu anstrengend. Irgendwie hatte ich es geschafft und konnte den Mädels, ich hatte die Namen schon wieder vergessen, irgendwas mit Vanessa oder Sandra oder so… Ach Namen waren nicht meins.

Und ob ich mich mit denen anfreunden musste wusste ich auch nicht recht. Auf dem Schulhof tümmelten sich hier und da ein paar von Julians Klassenkammeraden.

Seltsame Vögel wenn ich das schon beurteilen durfte. Irgendwo, in der Menge untergehend sprang mir ein vertrauter brauner Wuschelkopf ins Auge.

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3 Gedanken zu „Devote Teenie mit Eiswürfeln traktiert“

  1. Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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